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Kaltgeschmiedete oder kaltfließgepresste Räder
Material
Kaltgeschmiedete oder kaltfließgepresste Räder bestehen typischerweise aus Materialien mit hervorragender Haltbarkeit und Abrasivität. Zu diesen Materialien gehören typischerweise:
• Kohlenstoffstahl: Kohlenstoffstahl ist kostengünstig und zugfest und daher ideal für den industriellen Einsatz.
• Legierter Stahl: Bietet verbesserte mechanische Eigenschaften hinsichtlich Haltbarkeit und Härte, ideal für Szenarien, in denen eine übermäßige Belastung und ein starker Aufprall erforderlich sind.
• Edelstahl: Dank des äußerst widerstandsfähigen Materials ist es ideal für extreme Witterungsbedingungen oder den Außeneinsatz geeignet, bei dem die Räder mit Chemikalien oder Wasser in Berührung kommen.
• Aluminium: Für Anwendungen mit geringerem Gewicht werden Aluminiumräder aufgrund ihrer ausgewogenen Haltbarkeit, Leichtigkeit und Korrosionsbeständigkeit ausgewählt.
Technische Daten
• Durchmesser: Kundenspezifische Größe, die je nach individuellen Anwendungsanforderungen zwischen kleinerem und größerem Durchmesser liegen kann.
• Dicke: Variiert je nach Designanforderungen, die für Radstärke und Ladekapazität sorgen.
• Härte: Je nach Werkstoff werden maximale Gebrauchshärten für höchste Zugspannungen konstruiert, beispielsweise für höchste Zugspannungen bei härtbarem Stahl oder für höchste Korrosionsbeständigkeit bei rostfreiem Stahl.
• Toleranz: Für eine ideale Schnittstelle zwischen anderen Systemkomponenten werden strenge Maßtoleranzen eingehalten.
Produktionsprozesse
Die Herstellung kaltfließgepresster, kaltgepresster Räder erfolgt im Wesentlichen auf zwei Arten:
1. Kaltschmieden: Das Material wird in einer Matrize mit hoher Intensität gepresst, wodurch die Mikrostruktur des Materials verbessert und seine Haltbarkeit verbessert wird. Das Verfahren erzeugt hochpräzise Räder von ausgezeichneter Qualität mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften.
2. Kaltfließpressen: Das Rad wird durch Pressen des Materials mithilfe einer Matrize geformt. Das Kaltfließpressen sorgt für feine Oberflächen und minimalen Materialverlust und ist somit ein ideales Werkzeug für die Massenproduktion und kosteneffiziente Fertigung.
Nach der Herstellung können weitere Behandlungen wie Wärmebehandlung, Oberflächenveredelung und Beschichtung durchgeführt werden, um weitere Betriebseigenschaften wie Verschleiß- und Korrosionsschutz zu verbessern.
Qualitätsprüfung und Inspektion
Um maximale Qualität zu gewährleisten, werden kaltgepresste oder kaltfließgepresste Räder strengen Tests und Kontrollen unterzogen, zum Beispiel:
• Maßprüfung: Die gesamte Form, Dicke und der Durchmesser des Rades werden sorgfältig auf ihre Genauigkeit geprüft.
• Materialprüfung: Um den mechanischen Anforderungen gerecht zu werden, wird das Rad auf seine Zugfestigkeit und Härte geprüft.
• Oberflächenqualität: Das Rad wird auf Löcher, Risse und Rauheiten auf der Oberfläche untersucht.
• Tragfähigkeitstest: In einigen Fällen gibt es einen Belastungstest, der die Radkapazität bei normaler Verwendung bestätigen soll.
Hauptmerkmale
• Verbesserte Haltbarkeit: Durch den Kaltforagprozess und die anschließende Kaltfließpressung entsteht ein Rad mit erhöhter Haltbarkeit, das sich ideal für den harten Einsatz eignet.
• Feinmechanik: Die Räder sind präzise konstruiert, sodass eine optimale Passform und ein reibungsloser Betrieb gewährleistet sind.
• Korrosionsbeständigkeit: Die Räder können je nach Material so konstruiert werden, dass sie korrosionsbeständig sind und sich daher ideal für extreme Umgebungen eignen.
• Leicht und langlebig: Die Kaltforaging-Technologie bzw. Kaltfließpressung ermöglicht harte und leichte Räder, ideal für höchste Effizienz.
Industrielle Anwendungen
Kaltgeschmiedete oder kaltfließgepresste Räder finden in verschiedenen Branchen zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, darunter:
• Automobilindustrie: Für den Einsatz in Fahrzeugen, insbesondere in Aufhängungen, Achsen und Kraftübertragungen.
• Herstellung: In Materialhandhabungssystemen, Maschinen und Förderbändern, die zuverlässige und produktive Radlösungen erfordern.
• Luft- und Raumfahrt: Für Fahrwerke und andere mobile Fahrwerke, die extremen Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt sind.
• Logistik- und Lagerbetrieb: Wird in Trolleys, Karren und anderen Maschinen eingesetzt, die aus harten, glatten Rädern bestehen.
Verpackung und Lagerung
Die Räder sind sicher verpackt, sodass sie beim Transport nicht beschädigt werden. Zum Schutz können Schutzhüllen oder Abdeckungen auf den Boden gelegt werden. Die Lagerung erfolgt idealerweise an einem hygienisch sauberen, trockenen Ort. Die Stapelung erfolgt idealerweise in einer verzugsfreien, schadensfreien Stapelanordnung.
Lieferung
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